Parodonthologie - Parodontitis

Im Volksmund Parodontose genannt
Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Verursacht wird die Erkrankung durch Bakterien, die sich bei mangelnder Zahnreinigung in Form von Plaque vermehren. Parodontitis führt zur Zerstörung des Kieferknochens und somit zu Zahnlockerung. Unbehandelt kann die Erkrankung zu Zahnverlust führen, sogar an Zähnen die sonst frei von Karies oder Füllungen sind.


Risikofaktoren/-patienten:
  • Raucher haben im Vergleich zu Nichtrauchern ein bis zu 6-faches höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken.
  • Patienten mit Diabetes, haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko an Parodontitis zu erkranken.
  • psychischer Stress führt zur Reduzierung des Abwehrsystem und das Risiko an Parondontitis zu erkranken steigt. Ebenso können hormonelle Umstellungen während der Schwangerschaft das Parodontitisrisiko steigern.
  • Erbliche Veranlagerung führt dazu das man für Parodontalerkrankungen empfänglich ist.
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